Willkommen bei der CDU Horn-Lehe

V e r a n s t a l t u n g s h i n w e i s

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,
 
ich möchte Sie heute noch einmal an unsere Diskussionsveranstaltung am nächsten Dienstag, 31.05.2016 um 19.30 Uhr zum Thema „Bremens Wahlrecht auf dem Prüfstand“ im Café Goedeken's, Berckstraße 4, hinweisen (Einladung siehe auch unter "Termine"). Der Frage, ob und in welcher Form das erst seit 2011 geltende Wahlrecht erneut reformiert wird, fällt im Hinblick auf die zukünftige Zusammensetzung der Bremischen Bürgerschaft eine durchaus beachtliche Bedeutung zu, denn eine veränderte Gewichtung der Personen- und Listenstimmen könnte zu einer Stärkung der Kandidatenlisten der Parteien führen, was der ursprünglich verfolgten Intention des von der Initiative „Mehr Demokratie“ seinerzeit initiierten Volksentscheids eindeutig zuwider laufen würde.
 
Angesichts unserer beiden hochkarätigen Gäste, dem bundesweit bekannten Parteienforscher Professor Lothar Probst und Tim Weber von der Initiative „Mehr Demokratie“, ist eine spannende Diskussion ganz sicher garantiert. Die Veranstaltung ist öffentlich, Gäste und Freunde sind herzlich willkommen (bitte weitersagen).
 
Als Veranstalter hoffen wir zudem auf ein entsprechendes Interesse seitens der Bremer Medien.
 
Wir freuen uns auf Sie!
 

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Quaß

Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Horn-Lehe

 

Besuch beim DAV Kletterzentrum Bremen

Jonas Loss und Ronald Hillebrand (von links) führten die CDU-Ortspolitiker durch das Kletterzentum

Kürzlich waren Mitglieder des Vorstandes des CDU-Ortsverbandes in Horn-Lehe im Rahmen ihrer Besuche im Stadtteil zu Gast beim DAV Kletterzentrum Bremen in der Robert-Hooke-Straße im Technologiepark. Herzlich begrüßt wurden die Kommunalpolitiker in der Lobby von Ronald Hillebrand, dem 1. Vorsitzenden des Deutschen Alpenvereins Sektion Bremen e. V., der Träger des Kletterzentrums ist, und vom Betriebsleiter Jonas Loss. Bei einem Rundgang im Innen- und Außenbereich erläuterte Jonas Loss den Gästen eingehend das Zentrum.

Nach mehrjähriger Planung wurde das Kletterzentrum Anfang Dezember 2015 eröffnet. Mit einer Kletterfläche von insgesamt 1.840 qm, davon der größte Anteil im Innenbereich und knapp 500 qm im Außenbereich stellt sich das Gebäude mit einer imposanten Hallenhöhe von 10 – 15 m innovativ und modern dar. Neben den Kletterhallen befinden sich im Gebäude eine stylische Caféteria, Sanitär- und Umkleideräume, ein Seminarraum für 50 Personen, ein Jugendraum, und ein Kinderzimmer, das sich im Blickkontakt der elterlichen Kletterer befindet. Im Außenbereich des Kletterzentrums werden z. Z. die Rasenflächen angelegt und Bäume gepflanzt.

Wie Ronald Hillebrand erläuterte, haben sich die Verantwortlichen bewusst für den Standort im Technologiepark entschieden, damit sich auch Berufstätige aus den umliegenden Firmen und Instituten nach der Arbeit ohne lange Wege ihrem Freizeitvergnügen widmen können. Die ideale Verkehrsanbindung an die Autobahn, die Haltestelle der Straßenbahnlinie 6 direkt vor dem Haus und 2 Buslinien in der Nähe gaben ebenfalls den Ausschlag dafür. Ausreichende Stellplätze für Fahrräder und Pkw’s sind auf dem Grundstück vorhanden.

Klettern ist für alle; Klettern kann jeder, ob groß oder klein spielt keine Rolle. Das Zentrum bietet für alle Altersgruppen und alle Schwierigkeitsgrade entsprechende Möglichkeiten. Klettern versteht sich als Teamsport, einer klettert, einer sichert. Um auszuloten, ob einem dieser Sport liegt, empfiehlt sich z. B. ein Schnupperkurs, in dem das Klettern probiert werden kann. Die benötigten Utensilien, wie Gurt, Schuhe und Sicherungsgerät stehen leihweise zur Verfügung. Das Kletterzentrum bietet sogenannte „KidsCamp“ als Ferienbetreuungsangebote an, in denen in kleinen Gruppen die Kinder spielerisch an das Klettern herangeführt werden und alle Bereiche kennenlernen. Klettern ist weder speziell männlich noch weiblich geprägt, es teilt sich 50 / 50 auf, wobei im Leistungssport das weibliche Geschlecht die Nase vorn hat. Das Kletterzentrum möchte Schnupperkurse für Schulklassen anbieten und hat Kontakt mit der Senatorin für Bildung aufgenommen. Entsprechende Infoflyer wurden erstellt, die an alle Sportlehrer Bremens vereilt werden sollen. Ronald Hillebrand hat dabei das Ziel, Klettern als Schulsport zu integrieren, im Auge.

Auf Nachfrage von Stefan Quaß, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Horn-Lehe, ob sich das Kletterzentrum auch Kurse für Flüchtlinge vorstellen könnte, bestätigte dieser, dass es bereits eine Zusammenarbeit mit der Flüchtlingsunterkunft an der Otto-Hahn-Allee gibt. Kurz vor dem Eintreffen der Kommunalpolitiker fand ein ehrenamtlicher Kurs mit afghanischen Jugendlichen aus der vorgenannten Einrichtung statt. Jonas Loss ergänzte dazu, mit welcher Begeisterung dieses Angebot von den Flüchtlingen angenommen wird.

Stolz stellte Ronald Hillebrand den Kommunalpolitikern die neueste Errungenschaft des Zentrums, eine automatische Griffwaschanlage, vor. Die Griffe in den Wänden werden stark beansprucht und müssen von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden. Bevor sie wieder von den Routensetzern an die Wand gebracht werden, werden sie gründlich gereinigt. Die Griffwaschanlage übernimmt dies mit einer umweltfreundlichen und effizienten Methode, in der das gleiche Wasser mehrmals verwendet wird. Stefan Quaß, CDU-Fraktionssprecher Claus Gülke und ihre Vorstandskollegen lobten am Ende ihres Besuches das Kletterzentrum als großartige Bereicherung für den Stadtteil: "Der Alpenvereinkann wirklich stolz sein auf das, was hier entstanden ist."

 

Sporthalle Grazer Straße steht vermutlich erst im August wieder zur Verfügung

Bremenweit werden derzeit noch drei Sporthallen als Notunterkünfte für minderjährige Flüchtlinge genutzt. Keine dieser drei Hallen ist jedoch mehr voll belegt, d. h., es wäre durchaus möglich, durch eine entsprechende Zusammenlegung zumindest eine der drei belegten Hallen kurzfristig zu räumen. Genau das hat der Vertreter des Sozialressorts von Senatorin Stahmann, Thomas Pörschke, auf der letzten Beiratssitzung in Horn jedoch als „ für die Jugendlichen unzumutbar“ abgelehnt. Für unsere Vereine und Schulen bedeutet diese absolut unverständliche Blockadehaltung der grün geführten Behörde konkret, dass die dringend benötigte Sporthalle an der Grazer Straße in Horn-Lehe frühestens erst wieder im August für den allgemeinen Sport- und Trainingsbetrieb zur Verfügung stehen wird. Es darf in diesem Zusammenhang einmal daran erinnert werden, dass Anja Stahmann nicht nur Sozial, sondern gleichzeitig auch Sportsenatorin ist. Gerade ihr sollte doch eigentlich klar sein, dass die Nutzung von Turnhallen als Notunterkünfte immer nur als „Ultima Ratio“ in Frage kommen darf. Und was ist eigentlich daran unzumutbar, die derzeit in unterschiedlichen Hallen untergebrachten Jugendlichen zusammenzulegen? 

 

"Horn" statt "Horner Kirche" kommt gar nicht gut an

BSAG steht in der Kritik

Die Anfang April vorgenommene Umbenennung der Haltestelle „Horner Kirche“ in „Horn“ stößt bei vielen Bürgern in Horn-Lehe auf Ablehnung. Die Begründung der Bremer Straßenbahn AG (BSAG), der neue Name trage zu mehr Klarheit bei, ist aus Sicht der CDU-Beiratsfraktion äußerst fragwürdig, denn während die Horner Kirche in Bremen nahezu jeder kennt, steht der Name Horn für einen ganzen Ortsteil. Verkehrsausschusssprecher Stefan Quaß (CDU): „Die BSAG wäre gut beraten gewesen, vorher mal mit dem Beirat Kontakt aufzunehmen, anstatt in einer Nacht- und Nebelaktion einfach die Haltestellenschilder auszutauschen.“ Viele Bürger haben sich darüber in den vergangenen Tagen beim Beirat beschwert. Deshalb hat sich jetzt auch der Verkehrsausschuss des Beirates mit der Angelegenheit befasst. Auf der jüngsten Sitzung äußerten viele Bürger ihren Unmut über die Namensänderung. In einem einstimmig gefassten Beschluss hat der Ausschuss die BSAG daraufhin aufgefordert, die Namensänderung zurückzunehmen und wieder den alten Namen „Horner Kirche“ zu verwenden. Dieser Name stehe habe schließlich nicht nur eine gute Tradition und sei örtlich eindeutig zuzuordnen, sondern die Horner Kirche sei zugleich auch ein Identifikationspunkt für die Menschen in unserem Stadtteil, begründen Quaß und Fraktionssprecher Claus Gülke ihren Antrag. Das Argument der BSAG, dass die Nachbar-Bushaltestelle in der Berckstraße bereits seit vielen Jahren den Namen Horn trägt, zählt an dieser Stelle nicht. Wenn seitens der BSAG die Absicht besteht, sowohl der Straßenbahn- als auch der Bushaltestelle einen einheitlichen Namen zu geben, sollten beide Haltepunkte künftig „Horner Kirche“ heißen, fordert der Ausschuss in seinem Beschluss. Quaß und Gülke halten es darüber hinaus für völlig inakzeptabel, dass ein staatlich subventioniertes Unternehmen wie die BSAG den Beirat bei dieser Frage nicht frühzeitig angehört hat.

 

 
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